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KAP-STAHL-WELLE

Stahl-Welle 3-DDas Produkt:
Technologie dargestellt in Einfachheit!

Die KAP-Stahl-Welle wird geometrisch präzise aus Metallwerkstoffen gefertigt. Die Welle in Verbindung mit den Formsticks aus Edelstahl ist in der Lage hohe Auszugskräfte aufzunehmen, Scherkräfte zu überbrücken sowie den Fugenverbund zu sichern. Damit kann ein sehr hoher Betonierdruck aufgenommen werden.

Der Fachmann erkennt hier sofort die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten der KAP-Stahl-Welle. Sie ist für Wandstärken von 18 cm bis hin zu 70 cm in jeder Größe erhältlich. Die Einsatzgebiete der Doppelwand sind somit in vielfältigen Anwendungsbereichen auch außerhalb der bekannten, wie im Wasserbau, als Streifenfundamente, oder auch Lawinenverbauungen denkbar.



Der wesentliche Unterschied:
Bei den herkömmlichen Doppelwandsystemen liegt der Gitterträger auf der Bewehrungslage und muß mindestens die notwendige Betonüberdeckung aufweisen. Daraus begründet sich die Notwendigkeit, bei unterschiedlichen Betondeckungen auch unterschiedliche Gitterträgertypen mit unterschiedlichen Höhen vorzuhalten. Die KAP-Stahl-Welle kann unabhängig der Betonüberdeckung eingesetzt werden, da diese in keiner Abhängigkeit zur Lage der Bewehrung steht.

Um die notwendigen Kräfte beim Betonieren der Wand aufnehmen zu können ist zudem eine Betonüberdeckung zur Innenseite hin mit min. 17 mm vorgeschrieben. Da die Edelstahlformsticks der Kap-Stahl-Welle aber durch die gesamte Schalenstärke einbinden ist lediglich eine Schalenstärke von 5,5 cm erforderlich, unabhängig der Betonüberdeckung, mit dem Vorteil höhere Kräfte beim Betonieren der Wand aufnehmen zu können. Dies reduziert nicht nur das Gewicht der Doppelwände um bis zu 25%, auch kann auf der Baustelle schneller Betoniert werden. Wandplatzer sind Vergangenheit!

Vorteile:


Für die Produktion:
- Anlieferung auf Europaletten welche sich leicht mit dem Stapler entladen lassen
- Platzsparende Lagerung und wenig Arbeitsschritte bis zum Einbau
- Keine Bearbeitung der KAP-Stahl-Welle vor dem Einbau
- Schneller und einfacher Einbau der KAP-Stahl-Welle vor oder nach dem Betonieren
- Exakte Wandstärken durch die Formgebung der Sticks
- Schalenstärke kann auf bis zu 5 cm reduziert werden, unabhängig von der Betonüberdeckung
- Jede Wandstärke erfordert nur eine Wellenhöhe
- Einbau von Installationen deutlich erleichtert da Zugang zwischen den Schalen jederzeit möglich ist
- Durch hohe Auszugswerte sind Wandplatzer im Bereich der KAP-Stahl-Welle nahezu unmöglich

Für die Baustelle:
- Maßhaltigkeit der Wände
- Gewichtsreduktion durch angepasste Schalenstärken, hierdurch im besten Fall geringere Krankosten bei der Montage
- Um 80 % höhere Betoniergeschwindigkeit als bei herkömmlichen Gitterträgersystemen, mit der Möglichkeit diese noch zu erhöhen
- Einfachere Montage, da die Anschlußbewehrung die Wellen durchstechen kann
- Querverzüge der Installationen in den Wänden möglich
- Große Bewehrungsübergreifung an den Stößen durch patentiertes Kappema-System möglich (Erdbebensicherheit)

 

Zulassung:

KAP-Stahl-Wellen sind für den Einsatz in Doppelwänden mit Wandstärken von 16 cm bis 100 cm durch das OIB für ganz Europa zugelassen. Zulassungsnummer ETA-15/0224 vom 02.07.2015

Umweltschutz:

Durch den geringeren Bedarf an Stahl für die KAP-Stahl-Welle im Vergleich zu den herkömmlichen Systemen mit Gitterträgern reduziert sich der CO²-Verbrauch erheblich. Man kann von einer Einsparung von ca. 40% ausgehen.

 

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KAP-ISO-WELLE

Das Produkt:
Technologie dargestellt in Einfachheit!

Die KAP-ISO-Welle wird geometrisch präzise aus Glasfaserverbundwerkstoffen gefertigt. Die Welle in Verbindung mit den Formsticks aus GFK ist in der Lage hohe Auszugskräfte aufzunehmen, Scherkräfte zu überbrücken sowie den Fugenverbund zu sichern.

Die Welle wird in exakt vorgeformte Dämmelemente eingesetzt. Somit ist die Lage der Welle fixiert und die Wahrscheinlichkeit von Kältebrücken minimiert. Wie auch die KAP-Stahl-Welle kann auch die KAP-ISO-Welle einen sehr hohen Betonierdruck aufnehmen. Der Fachmann erkennt hier sofort die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten der KAP-ISO-Welle. Sie ist für Wandstärken von 30 cm, 35 cm, 40 cm, 45 cm und 50 cm erhältlich.


Der wesentliche Unterschied:

Bei den herkömmlichen Doppelwandsystemen mit innenliegender Wärmedämmung durchdringt der Gitterträger die Dämmschicht. Dies hat zur Folge dass in diesen Bereichen große Kältebrücken entstehen. Durch die Verwendung von GFK werden diese Kältebrücken vermieden und somit eine Verbesserung des U-Wertes der gesamten Konstruktion von bis zu 10% erzielt.

Bei Verwendung von 20 cm Dämmung können somit Dämmwerte von 0,15 W/m²K erreicht werden. Um den Aufwand für den Einbau der Dämmung in der Produktion so gering wie möglich zu halten, wurden verschiedene Möglichkeiten von Kappema entwickelt. So kann die Dämmung im Werk, großflächig mit Hilfe eines Schneideroboters hergestellt werden, oder Sie verwenden die von Kappema entwickelte vorgeschnittene Dämmung. Hier ist das Einbauraster und die Lage der KAP-ISO-Welle bereits vorgegeben.



Vorteile:


Für die Produktion:
- Anlieferung auf Europaletten welche sich leicht mit dem Stapler entladen lassen
- Platzsparende Lagerung und wenig Arbeitsschritte bis zum Einbau
- Keine Bearbeitung der KAP-ISO-Welle vor dem Einbau
- Schneller und einfacher Einbau zusammen mit der Wärmedämmung
- Exakte Wandstärken durch die Formgebung der Sticks
- Einbau der innenliegenden Bewehrungslage erfolgt lagesicher durch vorgegebene Abstände (Bohrungen in den Wellen)
- Schalenstärke kann auf bis zu 5 cm reduziert werden, unabhängig von der Betonüberdeckung
- Jede Wandstärke erfordert nur eine Wellenhöhe
- Einbau von Installationen deutlich erleichtert da Zugang zwischen den Schalen jederzeit möglich ist
- Durch hohe Auszugswerte sind Wandplatzer im Bereich der KAP-ISO-Welle nahezu unmöglich

Für die Baustelle:
- Keine Kältebrücken durch metallische Durchdringungen der Dämmung
- Maßhaltigkeit der Wände
- Gewichtsreduktion durch angepasste Schalenstärken, hierdurch im besten Fall geringere Krankosten bei der Montage
- Um 80 % höhere Betoniergeschwindigkeit als bei herkömmlichen Gitterträgersystemen, mit der Möglichkeit diese noch zu erhöhen
- Einfachere Montage, da die Anschlußbewehrung die Wellen durchstechen kann
- Querverzüge der Installationen in den Wänden möglich
- Große Bewehrungsübergreifung an den Stößen durch patentiertes Kappema-System möglich.

Umweltschutz:

Durch die Verbesserung der Dämmeigenschaften und die dadurch erzielte verbesserte Dämmung kann der Verbrauch an Brennstoff für die Beheizung der Gebäude um bis zu 10% erreicht werden. Zudem wird bei der Herstellung der KAP-ISO-Welle deutlich weniger CO² produziert, als bei anderen gedämmten Wandsystemen mit metallischen Verbindern.

 

 


KAP-Thermo-WELLE


Das Produkt:

Die Basis bei der Entwicklung Kap-Thermo-Welle bildet die erfolgreiche Kap-Stahl-Welle. Mit der gleichen Formgebung, nur aus höherwertigen Edelstahl gefertigt, wird diese Welle nun für Sandwichelemente verwendet. Derzeit werden bei der technischen Universität in Kaiserslautern die erforderlichen Tests für eine deutsche Zulassung gemacht. Die offzielle Zulassung sollte bis Ende 2015 vorliegen.

Die Vorteile:

In der Produktion:
- Die Lagerhaltung reduziert sich erheblich, da es für jede Dämmstärke nur eine Wellengröße gibt
- Der Einbau erfolgt schnell und einfach durch die vorgegebenen Öffnungen in der Dämmplatte.
- Kein Einfädeln der Bewehrung erforderlich. Die Kräfte werden direkt von den Sticks aufgenommen.

Die wirtschaftlich günstigste derzeit am Markt befindliche Verankerungsmethode für Sandwichplatten.

 

 

 

 

KAP-ELO eingebautKAP- ELO:

Problemstellung im Werk und auf der Baustelle:

Die derzeit verwendeten Abschaler für größere Aussparungen sind Holz und Glasfaserbeton. Beide Möglichkeiten sind im Werk nur zeitaufwendig verarbeitbar. So müssen beim Einwenden immer die Bereiche in die die Abschaler einwenden aufwendig frei gehalten werden. Auch sind im speziellen die Faserbetonabschaler sehr anfällig gegen Brechen. Bei den Holzabschalern kommt es immer wieder zu Abweichungen in der Wandstärke. Auf der Baustelle sind beide Systeme nachträglich aufwendig mit Holz auszuspreizen da ansonsten der Betonierdruck nicht aufgenommen werden kann und es zu Verformungen kommt. Für diese Arbeit fallen je Aussparung bis zu 80 € an.

Der patentierte KAP-ELO ist die neueste Entwicklung im Hause Kappema, die alle vorgenannten Probleme beseitigt. In der Produktion können sowohl die erste als auch die zweite Schalenseite mit den herkömmlichen Abschalungssystemen (Stahlabschaler) fertig hergestellt werden. Es kann sowohl bewehrt als auch betoniert werden ohne weiter Maßnahmen zu ergreifen.

Das Edelstahllochblech ist so konfektioniert, dass dieses problemlos mit einem Abstand von 2,5 cm zur Stahlschalung am Abschaler mit den patentierten Haltern befestigt werden kann. In der zweiten Schale taucht der KAP-ELO in den noch weichen Beton ein und wird dort in etwa mittig gehalten.

Der KAP-ELO muß aufgrund seiner Stabilität auf der Baustelle nicht weiter ausgespreizt werden. Die durch die Löcher nach außen dringende Betonschlämpe dient in weitere Folge als Haftgrund für die Verspachtelung der Laibung. Bei Umfassungszargen kann hierauf verzichtet werden.

Der KAP-ELO kann auch bei gedämmten Doppelwänden verwendet werden und dient dann als Befestigungsmöglichkeit für Zargen in Dämmebene. Zur Vermeidung von Kältebrücken arbeitet Kappema an einer Variante speziell für diesen Einsatz.