KAP-SYSKAP-SYS:

 

KAP-SYS ist eine verkleidete Skelettbauweise. Sie verbindet die Vorteile der herkömmlichen Skelettbauweise mit den Vorteilen der Doppelwandbauweise. Die Fertigung erfolgt analog zu den Doppelwänden.



Die Dämmung kann mit schüttbaren, schäumenden oder festen Dämmstoffen erfolgen. Durch die Dicke der Dämmschicht werden außergewöhnlich gute Dämmwerte erzielt, wobei die Wandstärken gleich wie bei herkömmlichen Bauweisen sind.

 

KAP-SYS FüllungBei KAP-SYS wird lediglich im Bereich der Elementstöße ein kleiner Bereich wie eine Stütze betoniert. Selbstverständlich ist auch diese Stütze gedämmt, jedoch in geringerer Stärke mit einem hochwertigen Dämmmaterial wie alukaschierter PU-Schaum. Die statisch nicht tragenden Bereiche der Elemente werden entweder im Fertigteilwerk oder aber auf der Baustelle gefüllt. Danach werden die Stützen und der umlaufende Ringanker bewehrt und betoniert.

Selbstverständlich ist auch dieser Bereich wie die Bereiche am Stoß gedämmt. Diese Konstruktion ermöglicht es große Teile des Bauwerkes anstatt mit Beton mit einer Dämmung zu füllen. Dies reduziert die Kosten durch die Einsparung an Beton und erhöht im Gegenzug die Einsparungen bei den Heizkosten, da hier U-Werte von unter 0,15 W/m²K für die gesamte Wandkonstruktion möglich werden.

Im Hinblick auf die Reduktion der Treibhausgase und der Einhaltung der Pariser Klimaprotokolle ein wesentlicher Beitrag von Kappema um die Doppelwandtechnologie auch bei Passiv-Häusern möglich zu machen.

 

 

 

  

 

 

 


KAP-CFP:

 

Bei der KAP-CFP (Concrete Field Production) handelt es sich um ein komplettes Fertigteilwerk in zwei 40 Fuß Containern. Die KAP-CFP ist auf den Einsatz in entlegenen Regionen der Erde abgestimmt und so konzipiert, dass eine einfach Produktion, ohne den Einsatz teurer Technologie möglich ist. Alle Teile der Fertigung sind äußerst robust und wartungsfreundlich. Auch wurde soweit möglich auf elektronische Steuerungen verzichtet. Durch die Zusammenarbeit mit dem Maschinenbauer Fa. Avermann fließt ein großer Erfahrungsschatz in die Anlage ein.

 

Die Anlage ist jederzeit und überall einsatzbereit, sofern Strom und Beton vorhanden ist. Die Fertigung kann auch über einen vor Ort stationär errichteten Betonmischer beschickt werden.

 

Die KAP-CFP kann endlos erweitert und somit der jeweils notwendigen Kapazität angepasst werden. Die Anlage ist flexibel und wird nach Beendigung Ihrer Aufgabe abgebaut, in den Containern verstaut, transportiert und wieder an einem neuen Standort errichtet.

 

Hierbei sind die Kosten für die KAP-CFP nur ein Bruchteil eines konventionellen Fertigteilwerkes. Somit reduzieren sich natürlich auch die Herstellkosten Ihrer Produkte wesentlich. Fordern Sie unsere Wirtschaftlichkeitsberechnung an. Unsere Experten bei Kappema und Avermann beraten Sie gerne.

 

Kostenkalkulation bei Verwendung der CFP für Decken und Wände

 

 

 

Senden Sie Ihre Anfrage, Ihr Anruf

captcha